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Häufige Fragen: Kita Hamm

In der Kita Kleine Füchse möchten wir, dass sich jedes Kind willkommen, sicher und gesehen fühlt. Unser pädagogischer Alltag ist geprägt von einem bedürfnisorientierten und wertschätzenden Umgang – mit den Kindern, den Familien und im Team.

Wir sind eine familiäre und vielfältige Einrichtung. Menschen mit unterschiedlichen Kulturen und Erfahrungen gehören selbstverständlich zu unserem Team und unserem Kita-Alltag. Jedes Kind und jede Familie ist willkommen.

Wir arbeiten teiloffen und bereichsübergreifend und begleiten die Kinder aufmerksam in ihrer Entwicklung. Auch Übergänge gestalten wir kindorientiert und mit viel Einfühlungsvermögen.

Ein wichtiger Schwerpunkt ist die alltagsintegrierte Sprachbildung. Sprache wird bei uns im Alltag gelebt – beim Spielen, Singen, Erzählen, Vorlesen und in Gesprächen. Dabei wertschätzen wir die Familiensprachen und Familienkulturen unserer Kinder.

Ja. Wir haben eine eigene Köchin im Haus, die täglich frisch und abwechslungsreich für die Kinder kocht. Zusätzlich gibt es Snackzeiten am Vor- und Nachmittag mit beispielsweise Obst, Gemüse und Brot.

Auch auf individuelle Ernährungsbedürfnisse nehmen wir nach Möglichkeit Rücksicht. Bei Allergien, Unverträglichkeiten oder einer vegetarischen Ernährung können die Mahlzeiten entsprechend angepasst werden.

Wir versuchen, fast jeden Tag nach draußen zu gehen und orientieren uns dabei an Wetter und Bedürfnissen der Kinder. Bei starkem Regen oder ungünstigen Bedingungen bleiben wir auch einmal drinnen.

Unsere Kita verfügt über einen geschützten, von der Straße nicht einsehbaren Innenhof. Für die Krippenkinder gibt es zusätzlich einen kleinen Krippenhof, den sie auch in Kleingruppen nutzen können.

Darüber hinaus besuchen wir den Hammer Park und nahegelegene Spielplätze. Mit den Elementarkindern unternehmen wir regelmäßig Ausflüge, beispielsweise in die Bücherei, in den Wald oder in Museen.

Unser Außenbereich bietet unter anderem Fahrzeuge, Sandspielzeug, Rutschen, Schaukeln, Bälle und Balanciermöglichkeiten.

Im Innenbereich stehen den Kindern altersgerechte Spielmaterialien und verschiedene Funktionsräume zur Verfügung. Im Elementarbereich gibt es beispielsweise ein Atelier, einen Bauraum und einen Spielraum. Die Räume haben Schwerpunkte, können aber flexibel genutzt werden. Die Kinder können sich frei im Elementarbereich bewegen und ihren Interessen nachgehen.

In der Krippe gibt es zwei Gruppenräume, einen Bewegungsraum und einen flexibel nutzbaren Nebenraum. Auch Flure und Eingangsbereich beziehen wir in den Alltag ein, um Räume flexibel zu nutzen und kleinere Kindergruppen zu ermöglichen.

Unsere Materialien werden regelmäßig ausgetauscht und an den Interessen der Kinder ausgerichtet. Auch Projekte entstehen aus den Themen, die die Kinder gerade beschäftigen. So wurde beispielsweise aus dem großen Interesse am Rollenspiel rund um Polizei ein umfangreiches Polizeiprojekt im Elementarbereich.

Die Tagesabläufe geben Orientierung, bleiben aber flexibel und können an die Bedürfnisse der Kinder und die jeweilige Situation angepasst werden.

Wir arbeiten teiloffen beziehungsweise im Elementarbereich offen. In der Krippe finden Angebote teilweise gruppenübergreifend statt. Im Elementarbereich können die Kinder die verschiedenen Funktionsräume selbstständig nutzen und ihren Interessen nachgehen.

In der Regel betreuen wir Kinder ab 12 Monaten bis zum Vorschul- beziehungsweise Schuleintritt.

Der erste Schritt ist die Vormerkung über unser Vormerkungsformular. Sobald ein passender Platz frei wird, meldet sich die Kita-Leitung bei der Familie und vereinbart einen Besichtigungstermin.

Bei diesem Termin zeigen wir Ihnen die Kita, geben Einblicke in unseren Alltag und beantworten Ihre Fragen. Wenn Sie sich anschließend für eine Betreuung bei uns entscheiden, werden die weiteren Schritte besprochen und der Betreuungsvertrag vereinbart.

 

Unsere Kita ist montags bis freitags von 07:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Die Betreuung erfolgt über das Hamburger Gutschein-System. Wir nehmen Kinder mit einem 5-, 6-, 8- oder 10-Stunden-Gutschein auf.

Grundsätzlich orientieren wir uns bei den Betreuungszeiten an der im Gutschein festgelegten Betreuungsdauer. Gleichzeitig sind wir offen für individuelle und flexible Lösungen, wenn sich für ein Kind oder eine Familie ein anderer Bedarf ergibt.

 

Für beide Übergänge haben wir ein hauseigenes Eingewöhnungs- und Übergangskonzept, das Eltern auf Anfrage zur Verfügung gestellt wird.

In der Krippe orientieren wir uns am Berliner Eingewöhnungsmodell. Das Modell gibt einen Rahmen vor, gleichzeitig gestalten wir die Eingewöhnung individuell nach den Bedürfnissen des Kindes und der Familie.

Vor dem Start findet ein Kennenlerngespräch mit der zukünftigen Bezugserzieherin statt. Dabei besprechen wir den Ablauf und klären offene Fragen. Zu Beginn begleitet ein Elternteil das Kind in der Kita. Schritt für Schritt wird die Betreuungszeit ohne Eltern erweitert – immer mit Blick auf das Tempo des Kindes.

Der Übergang in den Elementarbereich findet in der Regel rund um den dritten Geburtstag statt. Dabei berücksichtigen wir neben dem Alter auch die individuelle Entwicklung und die Bereitschaft des Kindes. Ein Wechsel kann daher auch etwas früher oder später erfolgen.

Durch unsere familiäre und bereichsübergreifende Arbeit kennen viele Kinder bereits die Fachkräfte und Kinder aus dem Elementarbereich. Der Übergang wird unter anderem durch gegenseitige Besuche vorbereitet und eng mit den Eltern abgestimmt. In einem Übergangsgespräch besprechen wir gemeinsam die nächsten Schritte.

Wir bieten keine reguläre Vorschulgruppe an. Dies hängt unter anderem mit der Größe unserer Einrichtung und unseren räumlichen und personellen Kapazitäten zusammen.

Viele Familien entscheiden sich deshalb für eine Vorschule beziehungsweise eine nahegelegene Grundschule. Gleichzeitig betrachten wir jedes Kind individuell. Manche Kinder verbringen auch ihr letztes Kita-Jahr bei uns.

Gemeinsam mit den Eltern schauen wir, welche Lösung für das Kind passend ist und ob es bereit für den Schulwechsel ist oder von einem weiteren Jahr in der vertrauten Kita-Umgebung profitieren kann.

Hier beziehen wir auch die viereinhalbjährigen Gespräche ein, die in Zusammenarbeit mit den Grundschulen stattfinden. So können wir rechtzeitig gemeinsam mit den Eltern besprechen, was das jeweilige Kind für einen guten Übergang in die Schule braucht.

Feste und gemeinsame Veranstaltungen gehören zu unserem Kita-Alltag. Dabei möchten wir kulturelle Vielfalt und unterschiedliche Traditionen wertschätzen und für die Kinder erlebbar machen.

Einige Feste feiern wir innerhalb der Kita, beispielsweise unser Osterfrühstück, ein gemeinsames Frühstück zum Ramadan beziehungsweise Zuckerfest und unser großes Faschingsfest.

Zu anderen Veranstaltungen sind alle Familien herzlich eingeladen:

  • Sommerfest mit der gemeinsamen Verabschiedung unserer Vorschul- beziehungsweise Schulkinder
  • Lichterfest beziehungsweise Laternenlaufen
  • Advents- beziehungsweise Weihnachtsfeier
  • Mehrmals im Jahr Elterncafés zum gemütlichen Austausch und Kennenlernen anderer Familien

Uns ist wichtig, dass diese Veranstaltungen Raum für Begegnung, Gemeinschaft und Austausch schaffen und sich Kinder und Familien bei uns willkommen fühlen.